Perma & Kultur bietet:
permanent Kultur zusammen mit Permakultur.
Perma & Kultur sucht:
ein geeignetes Grundstück ab 1,5 ha zum Kauf oder zur Pacht zwecks Errichtung eines kulturellen wie permakulturellen Begegnungszentrums im ländlichen Raum.
Projektbeschreibung
Wir sind eine Kooperation von kultur- und landwirtschaftsaktiven Personen mit langjährigen praktischen Erfahrungen auf unseren jeweiligen Fachgebieten.
Für die Errichtung eines privaten kulturellen und permakulturellen Begegnungszentrums suchen wir ein geeignetes Grundstück mit einer arrondierten Fläche von mindestens 1,5 ha Größe zum Kauf oder zur Pacht. Gern mit vorhandener Altbebauung (Stall, Scheune und/oder Wohnhaus) und der Möglichkeit für eingeschossige massive Neubebauung mit Gründach (Wohn- und Seminarhaus mit Wirtschaftsräumen) sowie für zwei bis vier winterfeste, naturnahe Tiny-Houses (ebenfalls mit Gründach) als Übernachtungsmöglichkeit für Teilnehmer, Referenten und Gäste. Auf Wunsch behalten Alteigentümer ihre Wohn- und Nutzungsrechte.
Perspektivisch planen wir kleinere bis mittlere Kulturveranstaltungen und Permakulturkurse im Freien für ca. 100 Gäste. Konzerte, Tanz-, Theater- und Performanceaufführungen, Filmvorführungen und Kunstinstallationen werden im Fokus des kulturellen Angebotes stehen.
Darüber hinaus wird eine permakulturelle Landschaft mit Streuobstwiese und/oder Waldgarten, Wild- und Nutzhecken, einem Naturteich sowie einer Gärtnerei mit einem ca. 200 m2 großen Gewächshaus entstehen. Das Konzept dafür basiert auf den ethischen Prinzipien von Bill Mollison und Sepp Holzer. Es ermöglicht ein Leben und Arbeiten mit der Natur in der Natur und ist gekennzeichnet durch die Verschmelzung von altem und neuem Wissen unter den Bedingungen der sich ändernden klimatischen Herausforderungen bis zur Nutzung von künstlicher Intelligenz.
Die Gestaltung der Gebäude und des Grundstückes orientiert sich an den natürlichen Gegebenheiten der umgebenen Landschaft. Die Gebäude zeichnen aus sich durch musterhafte Nachhaltigkeit mittels Energie- und Wassereffizienz, intelligenten Materialeinsatz, Innovation und Umweltqualität. Sie passen sich durch ihre architektonische Gestaltung und die begrünten Dachflächen organisch in die sie umgebende Naturlandschft ein. Es werden Energieautarkie und geschlossene Stoffkreisläufe angestrebt (Trenntoiletten und Nutzung der Fäkalien als Dünger, Pflanzenkläranlage zur Klärung von Grauwasser, Speicherung und Nutzung der Regenwässer auf dem Grundstück).
Wir streben — basierend auf unseren bestehenden Kontakten — eine enge Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden, dem jeweiligen Umweltamt und Umweltstiftung, dem BUND, der Permagold-Genossenschaft Dresden, dem jeweiligen Kulturministerium und anderen im betreffenden Gebiet zuständigen gemeinnützigen Einrichtungen und Organisationen an.